„Fuck The Consent“ – Rejected Youth

4 Jahre musste die Punkrock-Szene auf ein neues Album der Jungs aus Nürnberg warten. 4 lange Jahre waren es für meine Begriffe. Doch nun kommt nach 3 Alben, einer Live-DVD und einer Handvoll EPs mit „Fuck The Consent“ das neue Studioalbum von REJECTED YOUTH.
14 Songs in knapp 35 Minuten. Das ist schonmal spitze! Es scheint jedoch, als wären sie tempotechnisch ein Wenig kürzer getreten, was den neuen Songs allerdings keinen Abbruch tut. Ganz im Gegenteil, denn der Gesang ist ausgefeilter, die Gitarren verspielter und die Einflüsse vielschichtiger geworden. Schon beim Plastic Bomb Review wird auf RANCID und THE CLASH Anleihen hingewiesen und das ist meiner Meinung nach, nicht von der Hand zu weisen. Textlich macht den Jungs um Matze „Magenta“ Caulfield niemand etwas vor, brandaktuelle Themen wie „Grauzone“ oder „Gentrifizierung“ treffen den Nerv der Zeit. Punkrock wie er 2011 sein muss.
Die Scheibe braucht einige Anläufe, bis sich die Prunkstücke herauskristallisieren. Müsste ich Favoriten nennen, wären das „All That Glitter Is Not Gold“, „On The Wrong Track“, „Need Your Love“ oder „For Fucks Sake“. Besonders gelungen ist auch das Cover von THE GOONS – „Hey You!“, ein wenig enttäuscht bin ich vom Remake des Songs „Black Army“, der war in der alten Version schon top und wurde nun etwas „verschlimmbessert“.
Alles in allem werden sich REJECTED YOUTH mit der neuen Scheibe selbst mehr als gerecht. Das Rad erfinden sie nicht neu, sie bleiben ihrem Stil treu, doch durch die neue Vielseitigkeit zeigen sie, dass Punkrock alles andere als Stillstand bedeutet.

Die CD kommt in der ersten Auflage mit Sticker und O-Card-Verpackung, die Vinyl-Erstauflage gibt es 500 Mal in grün. Als Vorbestelleraktion hatte sich das Label eine Besonderheit ausgedacht; eine Holzbox mit diversen REJECTED YOUTH-Goodies, limitiert auf 50 Stück, die weggingen wie geschnitten Brot.

Wer vorab schonmal einen kleinen Einblick bekommen möchte, der kann das hier (KLICK!) tun.

Punkte4

Band: page | face­book

Rechte Parolen am JuZ Klex Greifswald

Der Blog der Konzertgruppe „just idiots – just bullshit“ berichtet von der Konzertabsage ihres Konzertes mit den Bands APE ATTACK und A BIT OF BRAINDEAD. Im Zusammenhang damit, tauchten Parolen der Greifswalder Rechten auf:

Im Vorfeld des Konzertes, genauer gesagt in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag sind im Zusammenhang mit eben diesem Konzert Schmierereien von Greifswalder Neonazis aufgetaucht, die einerseits unsere Plakate betrafen, andererseits den Veranstaltungsort „JuZ Klex“ ebenso wie den dort ansässigen Infoladen „Zeitraffer“. Es wurden „Tags“ wie „NSHC“ und „Anti-Antifa“ gesprüht.

Ein deutliches Zeichen von Neonazis der Hansestadt, dass sie genau beobachtet, was diese Konzertgruppe macht, dass sie deutlich linke Impulse setzt und dass für die Nazis, neben dem Ikuwo, scheinbar auch das Klex eine „Bedrohung“ darstellt.
Nach der nächtlichen Farbattacke (von vermutlichen Neonazis) auf das Klex vor ziemlich genau einem Monat und dem „Rave“ vor dem Ikuwo, vor ziemlich genau einer Woche, nun das dritte Mal, dass Neonazis in Greifswald im Zusammenhang mit linken Projekten in Erscheinung treten.

Dass nun auch öffentlich gegen linken Hardcore Stellung bezogen wird, verwundert dabei wenig. Am kommenden Wochenende findet im Klex das „Baltic Sea Indoor Fest“ statt, zu dem die „Nationalen Sozialisten Greifswald“ im Vorfeld einen Flyer auf ihrer Homepage hatten, mit dem Verweis (sinngemäß) „mal wieder ordentlich national feiern zu gehen“. Da trifft folgender Kommentar von „Fleischervorstadt-Blog“ absolut ins Schwarze und lässt sich von Hedonismus auf Hardcore und jede weitere x-beliebige Subkultur beziehen:

[…] Wenn man Teil einer adaptierenden Jugendbewegung sein möchte, die keine eigene Tradition aufweist, sondern sich alle Zeichen, Codes und Ausdrucksformen bei anderen Subkulturen leihen muss, kann das schon sehr frustrieren. Mit Hedonismus hat das natürlich nichts zu tun und die gewohnte Inkonsistenz rechter “Subkultur” zeigt sich einmal mehr bestätigt.

Ich stelle mir den Alltag als Fascho in Greifswald ziemlich öde vor. Die “Erlebniswelt Rechtsextremismus” ist hier dürftig entwickelt — gibt ja nicht mal anständige Rechtsrockkonzerte. Und der verhasste politische Gegner feiert drei Tage die Woche und erlebt die schönsten Dinge, da kommt natürlich Neid auf.

Wie der heimattreue und völkisch-traditionelle Nazi solch buntes Treiben bewertet, bleibt spannend. […]

Idiot(enklavier)?

nagel Karl Nagel, selbsternannter „Meister des Chaos“ gastiert kommenden Montag (19.09.) im Klex Greifswald. Im Zusammenhang mit seiner Person stößt mensch schnell auf Schlagworte wie „APPD“, „Kanzlerkandidat“, „politischer Selbstmord“, „Chaostage“, aber auch auf Artikel wie „Karl Nagel und die Querfront“ und „Treffen mit Christian Worch“.

Was ist nun am 19. im Klex zu erwarten? Sein Programm Idiotenklavier beschreibt Wikipedia wie folgt:

Entlang seiner eigenen Biographie kommentiert er hier Erlebnisse aus früheren Jahren und singt dazu passende Songs dieser Zeit. Ergänzt wird die Live-Präsentation durch kaberettistische Elemente, Filme und Fotos. Mit diesem Programm tourt er 2011 durch viele deutsche Städte.

Nagel selbst kündigt es so an:

Meine biographischen Texte kennt Ihr vielleicht. Wenn nicht, auch scheißegal. Auf jeden Fall kann ich einen Stapel durchaus interessanter Geschichten erzählen und werde das ganze nun in einer Mischung aus Musik, Filmen, Fotos und Sabbeln auf die Bühnen dieser Welt bringen.

Es wird also eine Mischung aus Lesung und Konzert sein. Eine spannende Angelegenheit, so einem „alten Mann“ bei seinen Punkgeschichten zuhören zu können. Doch wie weit darf „Punk“ gehen? Darf der Begriff „Punk“ als Freifahrtschein für politische Dummheiten dienen?
Sicher wird es auch die Möglichkeit zu einem Dialog geben, ob dabei kritische Stimmen zu gewissen Stationen von Nagels Biographie erwünscht sind, wird sich zeigen.

„Kategorie C“ vs. Antifa

Ein Video/Lied, was uns auch schon sauer aufgestoßen ist, wird nun von der Oire-Szene-Redaktion thematisiert:

Auf dem aktuellen Album „Deutsche Jungs“ der Rechtsrockband „Kategorie C/Hungrige Wölfe“ befindet sich auch ein Song mit dem Titel „Antifa halts Maul!“ – in den entsprechenden Textzeilen heisst es dort u.a.: „Es kommt der Tag der Rache und dann rechnen wir mit euch ab!“ und im Refrain: „Bam, Bam, Bam: Antifa halts Maul! Bam, Bam Bam: Ihr seid der letzte Dreck! Bam, Bam, Bam: Wir hauen euch alle weg!“. Da haben die harten deutschen Jungs um Herrn O. sich ja mal so richtig als Lyriker bewiesen!
Bezeichnend auch, dass dieses Video mit Bildern von der alljährlichen antifaschistischen Gedenkdemo in Berlin-Friedrichshain an den von Nazis ermordeten Hausbesetzer Silvio Meier unterlegt ist. Ein weiterer Grund „Kategorie C“ und ihre Nazis dann auch im RL wie Nazis zu behandeln.
Hier das Video zur Dokumentation:


Wer immer noch denkt, KC seien keine Nazis, der/die sollte sich dieses Interview mit der Band zu Gemüte führen. Sprüche wie „EM in Polen… äh… Ostdeutschland“ sind einfach kein Stück unpolitisches Hooligan-Gelaber, sondern klare Nazischeiße!

fruttidimare-Festivalcheck! (TEIL I)

Die Festivalsaison beginnt, bzw. ist schon im vollen Gange und wir wollen mal ein paar Festivals in die Runde werfen und unsere Meinung dazu abgeben (mit Klick auf den Namen kommt ihr zur Festivalpage!) :

DIY-Hardcore-Punk-Fest (8.+9. Juli Gdynia, PL)
diy

Unsere Nachbarn aus Polen machen den Beginn, klasse Festival zu extrem günstigen Konditionen. Super Laden, super Line-Up. Es spielen u.a. THE FIGHT, RESTARTS, SKITSYSTEM und BEYOND PINK! Vormittags immer alternatives Filmfestival in einem anderen Club in der Nähe und abends Konzert. Abgerundet mit leckerer Vokü und vielen internationalen BesucherInnen. Was will mensch mehr?

Burning Summer (8.+9. Juli Ludwigslust)
bs

COR mussten leider absagen, aber dennoch besticht das Line-Up mit Namen wie ANTICOPS und MUTABOR, aber auch coolen politischen Bands wie TALCO, SCHLEPPHODEN und den wunderbaren FARBENLEHRE aus Polen. Cooles kleines Festival in der mecklenburgischen „Provinz“!

Back To Future (15.+16. Juli Glaubitz)
future

Ein Festival, was sich über die Jahre immer mehr gemausert hat und an dem langsam kein Vorbeikommen mehr ist. Verdammt solides Line-Up, für mich jetzt zwar nicht soooo die Kracher dabei, die mensch noch nie gesehen hat oder nur dort sehen kann, aber trotzdem mit hohem Unterhaltungswert. U.a. SLIME mit ihrem einzigen Auftritt auf einem nennenswerten Festival (neben Wacken und Wutzrock), LOS FASTIDIOS (einziger Festivalgig dieses Jahr auf deutschem Boden) und und und…

Fluff Fest (22.-24. Juli Rokycany, CZ)
fluff

Oberhammer-Hardcore Fest in Tschechien! Fast 70 Bands, darunter VICTIMS, BEYOND PINK, GLASSES und viele mehr! Daneben viele politische Vorträge, Diskussionen, Workshops, Filme etc., GEHEIMTIPP ;)

„Keine Popsongs EP“ – Betontod

pop Soll das ein Witz sein? Nein, scheinbar nicht. Wer dachte, dass BETONTOD nach dem hier an Peinlichkeit nicht mehr zulegen können, der wird mit dieser EP eines Besseren belehrt! Quasi als „Beweis“ der Band sich selbst gegenüber, dass das was sie machen immer noch „cool“ ist, heißt das wunderbare Teil „Keine Popsongs“ und in der Tat: „Pop“ ist das, was die 5 Ruhrpottler da machen, nicht, sondern astreiner „Onkelz-WirSindNichtWieIhr“-Rebellen-Deutschrock. „Wir sind wir und wir bleiben wer wir waren, schon seit 20 Jahren“ – Also für mich stand BETONTOD mal für etwas, was sie nun definitiv nicht mehr sind.

Das Album, aus dem diese EP ausgekoppelt ist, wird „Antirockstar“ heißen, unter diesem Namen hatten BETONTOD auf dem diesjährigen Ruhrpott Rodeo einen voll geheimen „secret-gig“, zu dem es hier eine nette kurze Zusammenfassung gibt. Passend zum Album, was auf dem bandeigenen Label „Better Than Hell“, erscheinen wird, gibt es eine „Doku“ in welcher sich die Band irgendwie zu „rechtfertigen“ scheint. Sie hätten mit „Mainstream“ nix am Hut und geben sich als die unkommerziellen Samariter, die immer noch „die Alten“ geblieben sind und gerne auch mal „ein Bierchen mit den Fans“ trinken. Das Album ist nach bandinterner Einschätzung ein „Konzeptalbum, was nichts anderes beschreibt, als die Band“ und ihren Werdegang.

Das Video zum Titeltrack erinnert übrigens irgendwie an „Harter Weg“ von den Broilers und während eben jene eine halbwegs nachvollziehbare „Entwicklung“ hingelegt haben, wirkt diese ganze Scheiße bei BETONTOD einfach nur aufgesetzt und berechnend, denn es wird krampfhaft versucht ein Stück von dem Kuchen, den die Onkelz hinterlassen haben, abzubekommen.

„Keine Popsongs“ und „Antirockstars“ sind passende Titel für eine Band, die am „Rockolymp“ gescheitert ist und sich nun als Märtyrer gibt, der es ja eh nie auf den großen Ruhm abgesehen hatte und nun rebellisch den eigenen Weg weitergeht. Deutschrock halt! (CDU-Aussagen in der Doku wie: „Wir verabscheuen jeglichen Extremismus, der findet bei uns nicht statt“ runden das Bild der perfekten Kommerz-Deutschrock-Band wunderbar ab! So lange ihr mit uns feiert und die Politik vor der Tür lasst, kommt zu uns, was ihr in eurer Freizeit macht, ist uns egal. Ekelhaft!)

Ohne Mist: Wer für das Ding auch nur einen Cent ausgibt, der tut mir wirklich leid. Muss echt nicht sein!
Aber wie sagen sie so schön im Video: Leute, wie ich, die sie niederreden, können sie am Arsch lecken… Also macht euch mal euer eigenes Bild ;)

Punkte0

Nazis aufs Maul! In Greifswald und überall!

Nach einem Konzert in der Nacht von Freitag zu Samstag kam es in Greifswald zu einem brutalen Angriff dreier Neonazis auf einen nicht-rechten Jugendlichen. Dem Opfer wurde aufgelauert und u.a. mit Teleskopschlagstöcken mehrmals auf den Kopf geschlagen, der Angegriffene musste sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden und mittlerweile geht es ihm den Umständen entsprechend gut.
Am Tag darauf zeigten etwa 200 Menschen mit einer Kundgebung und einer Spontandemo, dass diese neuerliche Qualität rechter Gewalt nicht länger hinzunehmen ist.

Bildet Banden! Wandelt Wut und Trauer in Widerstand! Keine Homezone für Neonazis!

Wir wünschen dem Betroffenen alles Gute auf dem Weg der Genesung!

Hintergründe zum Überfall gibt es hier. Bericht zum Protest hier.

demo

„Kill Everyone“ – The Turbo A.C.’s

Laut eigener Aussage hat Frontsänger Kevin Cole was Neues schaffen wollen mit dem neuen Album „Kill Everyone“ von THE TURBO A.C.‘S. Also die Scheibe gespannt angeschmissen und sofort fällt auf, dass sie im gesamten rauer als die alten Sachen der Band klingt. Dieses ist schon mal sehr gelungen und so bemerkt man im ersten Track Feed the Sharks besonders, dass die Band Energie loszuwerden hat. Coles Stimme klingt gut verrückt, allerdings können die Mikrofoneinstellungen sehr schnell nerven im Verlauf der Platte. Der Einfluss von Surf, Punkrock und Rock ‚n‘ Roll ist definitiv zu spüren, erinnert Emergency Room doch sehr an Walk Idiot Walk der HIVES. Dies mag vielleicht nicht beabsichtigt gewesen sein, fällt allerdings sofort auf. Der dritte Song, Into the Vortex, ist einer, auf den man gewartet hat: Powervoll, Strophen laut geflüstert, Refrain geht gut ab – ein Song für ’ne Autofahrt im Sommer mit offenem Fenster, wenn man nicht schäbiger Fahrradstudent wäre. Gleich danach floppt allerdings der dem Album namensgebende Song Kill Everyone. So geht es dann auch weiter. Gute Bretter wechseln sich ab mit lahmen Liedern, gutes Punk-Genüppel mit Zeitfüllern auf der CD. Spätestens im zweiten Drittel wirkt das Album nicht mehr großartig abwechslungsreich. Der Höhepunkt ist das Lied Anna. Die übersteuerten Mikrosoneinstellungen und eine Stimme, die ruhig mehr aus dem Bauch kommen dürfte, beginnen dann genau so zu nerven wie die Einstellungen des Basses. Anfangs fällt dies alles gut auf, jedoch ist soundmäßig nicht besonders mit Abwechslung zu rechnen.

Empfehlungen: Feed the Sharks, Into the Vortex, Ancient Chinese Secret, Tomorrow, Anna.

Release: 24.06.2011
Band: site | myspace
Label: site

Punkte2

„Battered And Smashed“ – Total Chaos

chaosMit TOTAL CHAOS konnte ich mich nie wirklich anfreunden, woran das liegt, weiß niemand so genau. Nun liegt die neue Scheibe vor mir, ich gebe ihnen somit auch eine neue Chance und bin verwundert:
Die Band gibt es seit mittlerweile 22 Jahren, „Battered And Smashed“ ist ihr 10tes Studioalbum – sie haben viel erreicht wovon andere nur träumen. Doch das Alter merkt mensch ihnen keineswegs an. Hier wird sich nicht auf Erreichtem ausgeruht oder einen Gang heruntergeschraubt. Songs wie „Total Massacre“ und „Political Repression“ gehen gut nach vorne, dagegen sind „Hooligans Holiday“ und „Riot Heart“ schon fast Balladen. Ein brilliante Mischung aus eingängigen Sing-Alongs, ein paar gezielt eingesetzten „whooohoo“s und der geile Gitarrensound machen die Platte mehr als nur „hörbar“.
Das Rad erfinden TOTAL CHAOS mit diesem Album sicher nicht neu und Fan werde ich immer noch nicht, aber es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass „Battered And Smashed“ durch meine Boxen ballert. Vorallem der Knallertitel „Du siehst scheiße aus! (You Look Like Shit!)“ hat sich tief in meinen Gehörgang gebohrt.

Im Juli und August sind TOTAL CHAOS fast 2 komplette Monate in Europa (und vorallem in Deutschland unterwegs) u.a. auf dem „Break The Silence“, „Force Attack“ und „Resist To Exist“. Schaut einfach mal vorbei und nicht, dass ihr hinterher sagt, ihr habt von nix gewusst, wenn ihr wieder einmal aufm Zeltplatz versackt! ;)

Punkte3

Band: myspace

Enkelschreck!

Einfach unkommentiert…




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